Gunnar Rieber
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Geboren: |
06.10.1980 in Hamburg |
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| Familienstand: |
verheiratet |
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| Kinder: |
hoffentlich eine gesunde Tochter im September 09 |
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| Akademischer Grad/Beruf: |
Dipl.-Sporting. |
| Wissenschaftliche Laufbahn: |
| 2001 bis 2006 |
Maschinenbau- und Sportstudium an der Otto-von-Guericke-Universtität in Magdeburg und der University of Lethbridge/Kanada |
| 2005 bis 2006 |
Diplomarbeit und Entwicklungsingenieur bei adidas (Hochleistungsfasern) |
| seit 2006 |
Wissenschaftlicher Mitarbeiter der IVW GmbH |
| Jan. / Feb. 2009 |
Aufenthalt als Gastwissenschaftler an der Seoul National University (Ausfilterung von CNTs unter Prof. Woo Il Lee) |
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| Momentan tätig bei: |
Institut für Verbundwerkstoffe, Verarbeitungstechnik (Professor Mitschang) |
Was hat Sie auf die Nanotechnologie – speziell auf Carbon Nanotubes – gebracht?
CNTs können die matrixdominierten Eigenschaften eines Verbundwerkstoffes verbessern. Jedoch erfordern sie harz-, textil- und prozessseitige Entwicklungen. Um diese kümmern wir uns in CarboRoad und das sind sehr spannende Aufgaben.
Womit können Sie nach der Arbeit am besten abschalten?
Bei einer Mountainbike-Fahrt mit Kollegen durch den Pfälzer Wald.
Welche Eigenschaften braucht man aus Ihrer Sicht, um sich für Naturwissenschaften zu begeistern?
Neugierde, Leidenschaft und Freude an Kommunikation.
Welche Perspektiven sehen Sie für CNT-Anwendungen in Zukunft?
CNT werden ein Standard-Füllstoff für CFK-Strukturbauteile werden, um die Lebensdauer und die Schadenstoleranz auf ein höheres Niveau zu heben. Sehr aussichtsreich ist auch der Einsatz von CNT für Structural Health Monitoring, um Fehler dort zu detektieren, wo sie entstehen – in der Matrix.
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